Bei dieser Methode sind Elemente aus der Energetischen Kinesiologie kombiniert mit Anregungen, die ich aus meiner Ausbildung zum Anwender der Dorn-Methode übernommen habe. Die Dorn-Methode ist eine Technik aus der Volksheilkunde und unter verschiedenen Namen bekannt: Dorn-Methode, Dorn-Therapie, Dorn-Breuß-Methode, sanfte Wirbeltherapie nach Dorn und Breuß-Massage, etc. Alle Bezeichnungen stehen für eine Behandlungsmethode. Diese Methode ist eine einfache, leicht erlern- und anwendbare Methode, um Schmerzen im Rücken und Gelenken sowie Schmerzausstrahlungen in Beine, Arme und Kopf zu behandeln.
Dorn-Methode auf kinesiologischer Basis
Die Dorn-Methode in ihrer ursprünglichen Art allerdings setzt voraus, dass - zwar sanft- aber doch aktiv an Wirbeln und Gelenken geschoben wird. Dies liegt nicht im Sinne einer energetischen Arbeit, wie ich sie in meiner Energiewerkstatt anwende.
Die Wirbelsäulenbalance, wie sie in der Energiewerkstatt betrieben wird, kommt ganz ohne Druck und Schub aus. Wie bei der Cranio-sacralen Entspannung wird dem betroffenen Wirbel oder Gelenk durch sanftes Hineinspüren ein Impuls gegeben, sich an seine "gesunde" Stellung zu erinnern und so diese Muster auch wieder herzustellen.
Bewegungseinschränkungen und Blockierungen/Subluxationen von Wirbeln werden manuell und mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests ausgeforscht und auf eine sanfte, einfühlsame Art ausgeglichen. Ein wesentlicher Bestandteil dabei ist die Aktivierung der zu den Wirbelkörpern gehörenden Meridiane und Chakren . So werden die die Schmerzen auslösenden emotionalen, seelischen Probleme bearbeitet. Erst damit ist die Voraussetzung für wirkliche Heilung gegeben. Bei dieser Balance werden keine Hilfsmittel oder Medikamente verwendet, sie kann jedoch mit jeder anderen Therapieform kombiniert werden. Einfache Selbstübungen nach Dorn für die Klienten sorgen nach einer Sitzung für eine mittel- und langfristige Stabilisierung der betroffenen Segmente.
Das Ziel dieser Methode ist es, den Geist und Körper des Klienten zur Selbstheilung zu befähigen. Der Klient arbeitet in jedem Schritt mit und erhält durch diese Aktivität Vertrauen zu der Methode und Selbständigkeit mit seinem Körper.
Ich weise noch einaml ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um keine Chiropraktik oder ähnliche manuelle Methoden handelt. Eine schulmedizinische Abklärung von Schmerzen in der Wirbelsäule oder in Gelenken ist auf alle Fälle angeraten. Die Methode der Wirbelsäulenbalance kann aber eine gute Unterstützung zur Anregung der Selbstheilungskräfte bieten. Gerade unter dem emotionellen Aspekt können auch schulmedizinische Therapien sinnvoll unterstützt werden.
Dieter Dorn
Dieter Dorn, ein Sägewerksbesitzer und Landwirt, ist der Erfinder der Dorn-Methode.Vor ungefähr 30 Jahren bekam er selbst starke Schmerzen in seinem Rücken, er konnte nur noch liegen und sich langsam aufrichten. Hier erinnerte er sich an den alten Schloßbauern im Dorf, der bei diesen Problemen anderen schon geholfen hatte. Er wurde einmal von dem Schloßbauern mit Erfolg behandelt. Davon war er so beeindruckt daß er dies auch erlernen wollte. Der alte Landwirt sagte Dieter Dorn, daß er es könne und starb wenige Wochen danach. Darauf tastete und behandelte Dieter Dorn bei seiner Frau die Halswirbelsäule, da sie schon seit Jahren Hals-Nacken-Probleme hatte, wie es der ältere Bauer tat mit Erfolg. Dies war seine erste Erfahrung und es folgten weitere mit Bekannten und Verwandten aus seinem Ort und der nahen und weiten Umgebung.
1985 hörte der Orthopäde Dr. Hansen von Dieter Dorn und seinem Wirken und ließ sich von ihm behandeln. Daraufhin unterstützte er Dieter Dorn mit Fachliteratur und organisierte für ihn Seminare, um es Interessierten zu ermöglichen diese Methode zu erlernen. So wurde die Dorn-Methode inzwischen schon weltweit bekannt, auch weil einige Seminarreferenten sie seit Jahren immer weiter tragen.
