Massimo bekommt die Ohren gebügelt!
Wir haben oft die Freude, eine liebe Verwandte bei uns zu haben, die neben ihren anderen Vorzügen auch immer ihren Lebenshund Massimo mitbringt. Massimo ist ein großer -"ja, was denn eigentlich?" - und einer von der ganz lieben Art. Immer freundlich, gut aufgelegt und liebevollst zu unseren Kindern. Die größte Freude kann man ihm machen, wenn seine Ohren sanft bearbeitet werden. Sein Lebensmensch nennt das "Zerwutzeln und Bügeln". Dabei knetet sie sanft seine Ohren und damit die wichtigsten Reflexzonen durch, anschließend wird das Ganze schön glattgestrichen. Massimo hat schöne, große und weiche Ohren und er genießt diese "Ohrreflexarbeit" ganz besonders.
Massimo und sein "Liquor"
Vor kurzem war Massimo wieder bei uns. Da musste er dann als Testobjekt zur Erspürung des Cranio-sacral-Rhythmus herhalten. Er fiel dabei in eine komlett entrückte Haltung, "zeigte" mir, wo ich meine Hände hinhalten sollte und wollte gar nicht wieder aufhören.
Das ist bei Tieren auch so praktisch: Wenn sie genug haben, zeigen sie das. Aufstehen, freundlich wedeln, sich recken und strecken und gehen, so wird das gewöhnlich (bei Hunden, andere Tiere wedeln halt nicht) gemacht!
Amanda und "ihr" Pferd:
Meine liebe Lehrerin (3in1-Concepts und Lebensweisheit) und Freundin Amanda hatte mit einem Pferd folgendes Erlebnis:
Eine Pferdebesitzerin klagte ihr ihr Leid bezüglich ihrer jüngst erworbenen Stute, die zwar sehr lieb war, aber leider im Gelände (und auch in der Bahn) praktisch unreitbar, weil sie bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit stolperte und dann aber auch gleich hinfiel. Dabei war sie nicht besonders schreckhaft, sie konnte einfach nicht "gehen", und das in jeder Gangart. Die Besitzerin hatte es inzwischen mit orthopädischen Hufeisen versucht, auch der Tierarzt wurde zu Rate gezogen, alles ohne Erfolg. Man kam zu dem Schluß, dass auch die Sehleistung in Ordung war, und das war´s dann auch schon.
Amanda, eine Frau, die niemals reiten gelernt und mit Pferden eigentlich gar nichts am Hut hatte, arbeitete mit der Besitzerin als Surrogatperson nach der kinesiologischen Testmethode 3in1-Concepts. Die Altersrückführung ergab, dass das Pferd bei seiner Geburt ein Trauma erlebt hatte, das für das Stolpern und Hinfallen verantwortlich war. Auch die Balance wurde an der Besitzerin durchgeführt, zur Verstärkung wurden noch die Meridiane am Pferd selbst "ausgestreichelt" (Meridianmassage). Diese Meridianmassage wurde von der Besitzerin auch nach der Balance getreulich jeden Tag angewendet. Und siehe da, oh Wunder, das Stolpern wurde weniger, Hinfallen kam kaum bis gar nicht mehr vor. Eine Rückfrage beim Züchter ergab übrigens, dass das Pferd eine Sturzgeburt erlebt hatte. Die Zellerinnerung daran war offensichtlich so stark, dass immer wieder das Stolpern und Fallen ausgelöst wurde.
Die Schlußfolgerung für mich ist daraus: Auch Tiere unterliegen Glaubenssätzen, die ihnen das Leben erschweren oder auch erleichtern können. Und diese Glaubenssätze sind umprogrammierbar!
Diese These wird übrigens auch von den Erfahrung vieler Tierkommunikatoren untermauert.
Einmal passte ein Sattel nicht!
In einem meiner Kurse für die Energetische Hausapotheke für das Tier hatte eine Teilnehmerin ein Pferd, dass immer Probleme mit verspannter Rückenmuskulatur hatte und daraufhin eine stark ausgeprägte Sattelneurose entwickelte. Ausgangspunkt der Probleme war ein schlecht angepasster Sattel, den das Pferd bei den Vorbesitzern ertragen musste. Obwohl die heutige Besitzerin umgehend für einen neuen, gut angepassten Sattel sorgte, war der Schaden schon passiert. Die Zellerinnerung der Rückenmuskulatur funkte offensichtlich: "Achtung, jetzt kommt gleich Schmerz!" ans Gehirn und damit lief sozusagen ein vorprogrammiertes Muster immer wieder ab. Angst vor dem Schmerz - Wehren gegen den Sattel - Kampf mit der Besitzerin - von "Besitzen" im Sinne von friedlichem "Sitzen" auf dem Pferd keine Spur. Ganz anders, wenn sie ohne Sattel ritt. Dann hatte sie das friedlichste Pferd unter sich. Mit Hilfe der im Kurs erlernten Techniken versuchte sie, die Blockaden im Energiesystem, das heißt in diesem Fall, die Angst vor dem Schmerz, zu lösen. Sie erreichte damit auch kurzfristige Erfolge, indem sie jedes Mal vor dem Aufsatteln eine Meridianmassage zu diesem Thema durchführte und auch die EFT-Punkte bearbeitete. Wie weit sich die dabei erzielten Ergebnisse gefestigt haben, ist mir leider nicht bekannt. In diesem Fall sind ein oder zwei, manchmal auch mehrere Einzelberatungen, in denen ein geschulter Anwender kinesiologischer Methoden mit Pferd und Besitzer arbeitet, durchaus empfehlenswert, um anhaltende Ergebnisse zu erzielen.
So effizient die Selbsthilfetechniken auch sind, so ist es doch immer wieder sinnvoll, Impuse von außen, von einem emotional unbelasteten Dritten zu bekommen. Dies gilt für Tier und Mensch.
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