So klein, und doch so voll Energie!
Zu Glück haben es uns die alten Chinesen mit den größeren Säugern leicht gemacht und uns das Wissen über ihr Meridiansystem gegeben. Darüberhinaus haben sie auch noch die Energieleitbahnen von Vögeln ausgemessen, die sich aber schon etwas vom Säuger unterscheiden.
Auch bei sehr kleinen Säugern kann man davon ausgehen, dass das uns bekannte Energiesystem funktioniert. Allerdings wird es, je kleiner so ein Lebewesen ist, immer schwieriger, die Meridiane und Energiepunkte auch zu finden. Meistens sind diese Tiere ja auch sehr beweglich. Und was ist mit Reptilien oder Fischen?
Die gute Nachricht:
Auch diese Tiere haben natürlich Energie! Und auch für diese Tiere kann man energetische Unterstützung anbieten.
Da ist einmal die Surrogatarbeit. Wieder einmal übernimmt man in liebevoller Absicht die Energie des Tieres und arbeitet dann (oder lässt arbeiten) mit kinesiologischen Methoden oder EFT an sich selbst.
Oder aber man bedient sich einer Technik aus der indischen Energielehre, die durch Arbeit in der Aura (ohne den materiellen Körper zu berühren) das Energiefeld von negativer Energie reinigt und mit gesunder Energie befüllt (Energiefeldreinigung). Eine der bekanntesten Lehren, die sich mit dieser Technik auseinandersetzt, ist übrigens das Prana-Heilen. Diese Methode eignet sich auch gut zur Energetisierung von Pflanzen.
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