Spielen wir das Spiel: Ich bin du!

Manchmal ist es nicht möglich, mit dem Klienten selbst (in diesem Fall das Tier) direkt zu arbeiten. Sei es, weil das Tier zu schwach, zu klein, zu aggressiv, etc. ist, oder weil man mit Hilfe des Muskeltest einfach tiefer in die emotionelle Vorgeschichte des Problems eindringen kann, dann empfiehlt es sich, eine sogenannte Surrogatperson hinzuziehen. Diese Person hat die Aufgabe, in entspanntem Zustand mit dem Energiefeld des Tieres Kontakt aufzunehmen (klingt schwerer, als es ist). Dann kann der Anwender an dieser Person mit dem Muskeltest so arbeiten, als ob sie selbst der Klient wäre.


Das Tolle daran: Es funktioniert!!!


Die Voraussetzung dafür:

Absichtsloses Testen sowohl beim Anwender als auch bei der Testperson! Dies ist auch der schwierigste Teil der Übung, gerade wenn die Testperson der Tierhalter persönlich ist und sich eventuell schon vorgefasste Meinungen und Glaubenssätze bezüglich des Problems gebildet hat. Mit ein wenig Übung läßt sich diese Klippe für gewöhnlich aber umschiffen.

(Die Möglichkeit von vorgefasste Meinungen und im Unterbewusstsein gespeicherten Vorstellungen sind übrigens auch der Grund dafür, dass ich für meine Kinder immer wieder auch eine Kollegin heranziehe, weil sie einfach vorurteilsfreier an die Sache herangeht).


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