Wie beim Menschen kann man auch beim Tier hervorragende Ergebnisse mit der Emotional Freedom Technique (EFT) erzielen.


Vorsicht ist geboten!
Die Klopfpunkte sind im Prinzip die gleichen wie beim Menschen. Es ist jedoch besonders auf die Kraft zu achten, die man beim Klopfen aufwendet. Ein Tier kann ja nicht sagen, ob es noch angenehm ist. Es zeigt jedoch durch sein Verhalten - Unruhe oder Entspannung - an, was ihm passt.

Als Grundsatz bei dieser wie auch aller anderen Energietechniken ist zu beachten: Immer das Tier beobachten und auf seine Bedürfnisse eingehen!

Dann ist gerade diese Technik auch hervorragend zur Anwendung als Selbsthilfetechnik geeignet.

Surrogatarbeit

EFT eignet sich auch sehr gut zur Surrogatarbeit. Dabei übernimmt entweder der EFT-Anwender die Energie des Tiere und beklopft die Punkte mit den dazugehörenden Problemformulierungen bei sich selbst oder eine andere Person geht ins Energiefeld des Tieres und wird vom EFT-Anwender "bearbeitet" (keine Angst, es tut nicht weh!)

Gerade für sehr kleine Tiere, wie kleine Säugetiere, aber auch Vögel und Fische, ist dies eine sehr praktikable Art der Energiearbeit.

Wie beim Menschen kann auch beim Tier das Meridianpunkteströmen gut angewendet werden. 28 spezielle Energiepunkte, einmal gelernt, können ebenfalls zur Harmonisierung des Energiefeldes Ihres Tieres beitragen.


zurück